Cattery vom Wild Maifeld Maine Coon

Über uns



Was gibt es über uns zu erzählen….

Auf der Suche nach einem geeigneten Bauplatz kauften wir 2005 in dem kleinen Örtchen Kerben ein Grundstück und erfüllten uns einen Traum.

Mein Mann Michael ist ein Stadtkind und war erst etwas distanziert aufs Dorf zu ziehen.

Da ich aus dem Westerwald stamme, konnte ich mir ein Leben in der Stadt nicht vorstellen.

Ich Ivonne hatte schon immer Katzen und auch andere Tiere.

Mein Mann hatte ca.2 Jahre vor unseres Kennenlernens vor 18 Jahren 2 Katzen von einem Bauernhof gerettet. Als wir dann in unser Eigenheim zogen, war uns klar, dass es wohl nicht bei nur 2 Katzen bleibt.

Unsere kleine Fellfamilie wuchs, denn an unser Haus kamen immer wieder Wildlinge, die niemanden gehörten.

Da wir wirklich alles für unsere Tiere tun, gehörten auch bald diese herrenlosen Tiere zur Familie.

Alle unsere Fellnasen dürfen sich im ganzen Haus frei bewegen und durch eine Katzenklappe in den eingezäunten Katzengarten, was sie auch wirklich genießen.

Freunde und Besucher sind begeistert, wie entspannt und verschmust unsere Katzen auch untereinander sind.

Ein ausgeglichenes Katzenparadies zahlt sich aus.

Vor 11 Jahren kamen wir dann eher per Zufall auf Norwegische Waldkatzen und wir waren von ihrer sozialen Art mehr als begeistert.

Viele dieser Katzen sind schon lange über die Regebogenbrücke gegangen und wir haben sie fast alle auf dem letzten Weg begleiten dürfen.

Und dann kam Jake…

Ein mickriger, verfilzter, abgemagerter Maine Coon Kater, der mir schon Jahre zuvor von Leuten angeboten wurde.

Dieses erbärmliches Geschöpf wurde nicht mehr gewollt und kurze Hand vor die Tür gesetzt.

Schreiend und weinend hockte er vor unserer Tür, ein quasi Geburtstagsgeschenk für meinen Mann.

Er musste sofort operiert werden, was wir dann, nachdem der Aufhebungsvertrag der damaligen Besitzer unterschrieben war, taten.

So einen liebevollen, sanften, dankbaren und wunderschönen Kater hatten wir noch nie!

Leider mussten wir ihn dann 2018 über die Regenbogenbrücke begleiten.

Durch ihn ist unser Herz an dieser wirklich einmaligen sozialen Rasse hängen geblieben.

Ich glaube 2015 lernten wir Dagmar kennen, eine Züchterin aus dem “Ruhrpott”.

Sie erklärte mir viel und lehrte mich so viele Dinge über diese Rasse, dass ich wirklich dankbar bin. Auch heute gibt es fast keinen Tag, an dem wir uns nicht austauschen.

Es wird oft von DEN SANFTEN RIESEN gesprochen und es ist tatsächlich so.

Wir hätten es nie für möglich gehalten, dass es je nach Rasse wirklich so gravierende Unterschiede gibt.

Danke lieber Opa Jake, du hast uns diese Traumrasse lieben gelehrt.

Wir haben jetzt schon seit Jahren Coonies und nun haben wir uns für eine kleine über den Verein ( WCF ) angeschlossene Hobbyzucht entschlossen, mit viel Erfahrungen, Herzblut und für das beste der Tiere.

© v0m wild-maifeld-mainecoon








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